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Erlebnisberichte zu den Internationalen Wintersportwochen

 

 

» Internationale Wintersportwoche 2017

Vom 12. bis zum 17. Februar fand sie in diesem Jahr statt – die Internationale Wintersportwoche der Sportjugend Dresden in Kooperation mit der ASVÖ Sportjugend Salzburg. Mit im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelter Teilnehmerzahl, also insgesamt 14 Teilnehmern und 3 Betreuern starteten wir nach einem kurzen Kennenlernspiel unseren Weg in Richtung Radstadt im Salzburger Land. Bei entspannten Verkehrsverhältnissen an diesem Sonntag kamen wir bereits vor unseren Gastgebern in der Unterkunft an und konnten uns so in Ruhe einrichten und die Ausrüstung für die Woche ausleihen. Mit Ankunft der Salzburger Teilnehmer füllte sich nach und nach der Aufenthaltsraum, sodass schnell die ersten internationalen Bekanntschaften gemacht wurden.

Der Montagmorgen begann nach den traditionellen Weckritualen der Betreuer mit einem gemeinsamen Frühstück, sodass direkt im Anschluss alle fit auf die Pisten starten konnten. So wie es uns auch noch die ganze Woche bevorstehen würde, beglückte uns das Wetter an diesem Tag mit reichlich Sonnenschein und sehr milden Temperaturen. In jeweils einer schnellen, einer sehr schnellen und einer Genießer-Gruppe wurde der Tag auf und im Schnee voll ausgenutzt. Im Anschluss an die Rückfahrt und das gemeinsame Abendessen folgte noch ein sportliches Highlight als Abendprogramm. Die Betreuer hatten in der Turnhalle einen Hindernisparcours aufgebaut, welcher nur durch Teamleistung zu überwinden war. Geteilt in zwei Gruppen bewältigten alle 34 Kinder und Jugendlichen gemeinsam die Hindernisse und dachten sich dabei kreative Wege aus, um auch noch einen wassergefüllten Becher zum Ziel zu transportieren. Nach diesem sportlich gefüllten Tag fielen am Abend alle in ihre Betten.

Auch für den Dienstag stand natürlich wieder Skifahren auf dem Programm. Wie am Vortag ging es dafür in das größere Skigebiet nach Flachau-Winkel. Die wunderbaren Bedingungen trieben dabei zu einigen Pistenspecials an: auf einem Ski, als Gruppe geformt im Parallelschwung oder paarweise kreise-drehend ging es die Berge hinab. Der Abend wurde ganz gemütlich bei altbekannten und allseits beliebten aber auch ganz neu faszinierenden Spielen verbracht.

Mittwoch: Bergfest – die Hälfte der Woche war nun schon wieder vorbei. Da der Nachmittag bereits an die örtliche Rodelbahn verplant war, konnten sich am Vormittag alle routinierten Skifahrer auch mal auf einem Brett probieren. So gab es für alle Interessierten zunächst einen Snowboardkurs auf den flacheren Hängen. Doch mit einigen Stunden Übung, trauten sich einige nun bereits Fortgeschrittene auf die anspruchsvolleren Hänge und meisterten diese fast ohne ungewollte Unterbrechungen. Alle anderen, die mit ihrem gewohnten Transportmittel unterwegs waren, vergnügten sich derweil im Fun-Park und auf hügeligem Gelände. Die Vorfreude auf das Nachmittagsprogramm war groß, denn nach der Mittagspause ging es auf die über fünf Kilometer lange Rodelbahn in Radstadt. Gruppenweise starteten die Schlitten ihre kurvige Fahrt, wobei sich die Teilnehmer dabei gegenseitig bewiesen, wer mit den eindrucksvollsten Fahrkünsten die schnittigste Linie finden konnte. Nach zwei lustigen Runden und mit vom Lenken schneenassen Füßen ging es zurück in die Unterkunft, wo auf alle ein ruhiger freier Abend wartete.


Mit dem Donnerstag brach für den Dresdner Teil bereits der letzte Skitag an. Deswegen fuhren wir zum Abschluss in das Weltcup-Skigebiet nach Zauchensee. Bei nach wie vor umwerfendem Wetter haben wir noch einmal jeden Hang sowie das Gelände herum erkundet und den Skitag bei einer lustigen Fotosession auf dem Gipfel abgeschlossen. Für den Abend folgte das bereits über die ganze Woche hinweg vorbereitete Programm, die Show „Wetten, dass…“ Bereits ab dem ersten Tag sollten sich die Teilnehmer Wetten überlegen, mit welchen sie gegen die Betreuer antreten wollten. Selbiges tat das Betreuerteam, sodass am Ende ein buntes Programm zustande kam. Von Papierfliegerwettfliegen über das Austesten des individuellen Mundvolumens mit Butterkeksen und dem Tischtennisbälle-in-Chipsdosen-Wettwerfen sowie Jenga-Stein-Stapeln bis hin zur abschließenden Flachwitze-Challenge war für jeden was dabei. So ging der letzte gemeinsame Abend der Woche spaßig und gutgelaunt zu Ende.


Der nun kommende Freitag war tatsächlich bereits der letzte Tag der diesjährigen Wintersportwoche. Nach einer letzten Weckung durch die Betreuer wurden die Zimmer geräumt und Taschen gepackt. Salzburger und Dresdner genossen nochmal das gemeinsame Frühstück, bevor sich neue und alte Freunde erstmal wieder voneinander verabschieden mussten. Für die Salzburger stand noch ein letzter Skitag an, für den Dresdner Teil ein Rodelvormittag, um pünktlich zur Mittagszeit den Heimweg antreten zu können. Nach zwei Rodelrunden wurden die Busse beladen, die während der Woche neu kennengelernten musikalischen Highlights abgespielt und anschließend den Alpen Kilometer für Kilometer den Rücken zugekehrt. Nach einer unterhaltsamen und entspannten Rückfahrt kamen wir schließlich am späten Abend in Dresden an, wo Eltern und Freunde bereits gespannt auf die Erzählungen über die Woche warteten.

Wir danken allen Teilnehmern, ob aus Salzburg oder Dresden für eine wunderbare und lustige Woche sowie auch dem Betreuerteam der ASVÖ Sportjugend Salzburg für die erneut reibungslose und entspannte Zusammenarbeit. Nun schwelgen wir in Erinnerungen von weißen Bergen bis die Salzburger uns im Sommer im Rahmen unseres Outdoorcamps besuchen. Die Vorfreude auf das nächste Jahr ist bereits jetzt schon riesig!

 

Einige Eindrücke dazu findet ihr in unserer Bildergalerie.

» Internationale Wintersportwoche 2016

 

Gegen 8 Uhr am Sonntag, dem 07. Februar 2016 trafen sich alle Teilnehmer, um in Richtung Österreich zu starten. Die Koffer und Skier waren schnell im Kleinbus verstaut und so konnte die Reise pünktlich beginnen.  Durch das zeitige Losfahren war die Autobahn frei, wodurch wir bereits gegen 13 Uhr die Umrisse der Alpen am Horizont sehen konnten. Nach weiteren 3 Stunden Fahrzeit waren wir dann schließlich an unserem Zielpunkt, Radstadt in Österreich angekommen. Der erste Tag verlief für uns sehr ruhig, da wir noch vor den Österreichern die Herberge beziehen konnten. Außerdem nutzen wir die freie Zeit, um unser Equipment zu vervollständigen und alle perfekt für den ersten Skitag auszurüsten. Gegen 17 Uhr kamen dann auch die Salzburger Teilnehmer von ihrem ersten Pistenausflug zurück. So kam es zu einem freudigem Wiedersehen bzw. einem ersten Kennenlernen zwischen den Dresdner und Salzburger Kindern und Jugendlichen. Nach dem Abendessen folgte das erste Abendprogramm, welches aus den obligatorischen Kennlernspielen und gegenseitigem Erklären der Pistenregeln bestand.

 

Am Montag ging es nun auch für uns das erste Mal auf die Piste. Alle waren sehr euphorisch und freuten sich, bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel die Berge hinunter düsen zu können. Wir teilten alle Teilnehmer in 3 Gruppen und genossen einen ganzen Tag Skifahren inklusive einer langen Mittagspause am Königslehen Berg. Das Abendprogramm war nun eine Premiere, denn erstmalig stand uns eine Turnhalle zur Verfügung. In dieser hatte  das Betreuerteam einen kniffligen Hindernisparcours aus unterschiedlichsten Turngeräten aufgebaut, welcher nur mit Teamwork gemeistert werden konnte. Aufgeteilt in zwei Gruppen, mussten die Teilnehmer diesen begehen, auf dem Rückweg sogar noch ein Glas Wasser transportieren. Dabei merkten alle schnell, dass es jedem Einzelnen leichter fällt, wenn man sich gegenseitig hilft – wo der Eine scheitert, hilft ein Anderer. So schafften es alle gemeinsam den Parcours sogar mit noch vollem Wasserglas zu überwinden. Geschafft, aber auch mit vielen neuen Eindrücken gestärkt, fielen alle am zweiten Abend  zeitig ins Bett.

 

Am Faschingsdienstag ging es am Vormittag im Kostüm auf die Piste. Dabei war besonders das Betreuerteam noch besser auf der Piste zu erkennen. Aber auch unter die Teilnehmer mischten sich heute Giraffen, ein Zebra, ein Einhorn, ein Schneehaase und sogar ein  Bikinimodel. Wir alle hatten sehr viel Spaß, da auch das Wetter wieder enorm schön war. Am Nachmittag tauschten wir die Ski oder das Snowboard dann zur Abwechslung mal gegen einen Schlitten aus und testeten unsere Künste beim Rodeln. Am Abend hieß es „Radstadt sucht die Superstars“ und so bekamen wir sowohl tänzerische Höchstleistungen, als auch Gesangshöhepunkte geboten. 

 

Der Mittwoch war nun unser erster Schlechtwettertag mit reichlich Schneefall. Doch davon ließ sich niemand scheuen und so fuhren wir, damit sich niemand anfing zu langweilen, in ein neues Skigebiet nach Zauchensee. Dort teilten wir die Gruppe wieder auf und trafen uns zum Mittag im Selbstversorgerraum. Dabei wurden viele Erlebnisse des Vormittags geteilt, denn die Bedingungen waren Ideal zum Tiefschneefahren. Deswegen kamen schließlich alle geschafft und mit brennenden Oberschenkeln am Nachmittag  wieder in die Herberge zurück.

 

Am Donnerstag wurde es nun für alle Diejenigen ernst, die sich mal am Snowboarden probieren wollten. Der Rest der Gruppe fuhr wieder in das größere Skigebiet nach Zauchensee. Die Snowboarder hatten ideale Bedingungen, da der Neuschnee die Piste noch immer sehr schön weich machte. Erstaunlicherweise bekamen alle Anfänger das Snowboarden super schnell hin und so fuhren alle bereits vor dem Mittag die Piste alleine und ohne zahlreiche Stürze herunter. Nach dem Mittagessen wurden die am Morgen erlernten Fähigkeiten noch weiter ausgebaut und es kam zu weiteren kleinen Erfolgserlebnissen. Am Abend war die gesamte Gruppe wieder vereint, wobei das Abendprogramm heute von Jedem frei gewählt werden konnte. So gab es die Möglichkeit ins 'Kino' zu gehen, Billard und Tischtennis zu spielen oder einfach gemeinsam mit den neuen Freunden auf dem Zimmer zu chillen.

 

Schließlich brach auch schon der letzte Tag zum Ski fahren heran. Jeder konnte nun selbst entscheiden, ob er noch einmal mit nach Zauchensee fahren, seine Snowboardkünste weiter ausbauen oder lieber ganz entspannt einen schönen letzten Skitag in Radstadt verbringen wollte. Eines ist jedoch klar: egal für was sich die Teilnehmer entschieden hatten, alle waren traurig als wir Freitagnachmittag das letzte Mal gemeinsam aus dem Skibus ausstiegen und unsere Skier und Schuhe im Trockenraum der Herberge aufstellten. Um den Abschied gebührend zu feiern, ging es nach dem Abendessen auf eine große freie Wiese, wo schon ein Lagerfeuer für uns aufgebaut und entzündet worden war. Dieses nutzen wir natürlich um Marshmallows und Würstchen zu grillen. Nachdem die Wärme des Feuers nicht mehr genügte, um alle ausreichend zu wärmen, ging es zurück in die Herberge, wo Einige bereits begannen die Koffer zu packen oder Andere sofort überglücklich und müde ins Bett fielen.

 

Am Samstagmorgen herrschte Aufbruchsstimmung, die Zimmer sollten noch vor dem Frühstück geräumt werden. Dies löste natürlich Stress und Hektik bei Manchen aus, da ihnen erst jetzt bewusst wurde, wie viele Ecken ihr Zimmer eigentlich hatte und wo man überall noch seine Sachen finden konnte. Schließlich waren jedoch alle rechtzeitig fertig und konnten ein letztes Mal gemeinsam ausgiebig Frühstücken. Nachdem alle Sachen im Bus verstaut waren, war die Zeit gekommen sich von den neu gewonnen oder alt bekannten und wiedergetroffenen Freunden aus Salzburg zu verabschieden. Alle waren sich einig, dass es eine gelungene Ski-Woche gefüllt mit jeder Menge Spaß und Aktion war.

 

Wir Dresdner verstauten auch all unser Gepäck im Kleinbus und starteten die Heimreise, welche musikalisch lautstark von ausgewählten Après-Ski Hits begleitet wurde. Nach einigen Kilometern über Bayerns Landstraßen, fern vom Grenzstau, erwischten wir glücklicherweise keine weiteren Verzögerungen und kamen froh und geschafft am Abend in Dresden an.

 

Vielen herzlichen Dank an die ASVÖ Sportjugend Salzburg, insbesondere die ehrenamtlichen Betreuer vor Ort, welche jedes Jahr für eine so super gelungene Woche sorgen. Es macht jedes Jahr aufs Neue viel Freude dabei zu sein!

» Internationale Wintersportwoche 2015

 Am Samstag, dem 07.02.2015, starteten wir mit vier Mädchen, drei Jungen und zwei Betreuern unsere Reise nach Salzburg. Mit verschiedenen Unterhaltungsprogrammen vertrieben wir uns die Zeit im Münchener Stau und erreichten dann gegen 17.00 Uhr die Dresdner Partnerstadt. In Salzburg angekommen erwartete uns auch schon unser Stadtführer. Er zeigte uns das Schloss Mirabell sowie die historische Innenstadt inklusive einiger Insidertipps und besonderen Hinweisen. Nach dem Abendessen suchten wir direkt unsere Jugendherberge auf und fielen auch recht erledigt in unsere Betten.

 

Für den nächsten Tag war zunächst eine kleine sportliche Aufwärmung in der Eisarena in Salzburg geplant. Dabei hatten die Dresdner Teilnehmer auch die Gelegenheit sich gegenseitig erst einmal besser kennenzulernen. Gegen Mittag ging es dann los Richtung Schladming, wo wir dann auch die Salzburger Teilnehmer und Betreuer kennenlernten. Wir trafen uns direkt an der Talstation der Planai und starteten sogleich in die erste Abfahrt. Danach fuhren wir in unsere Unterkunft für die restliche Woche und bezogen die Zimmer. Der erste Abend zusammen mit den Salzburgern wurde natürlich auch zum gegenseitigem Kennenlernen, aber auch Wiedersehen genutzt.

 

Am Montag sollte es dann endlich richtig mit dem Skifahren losgehen. Dafür wurden die Teilnehmer je nach Fahrkönnen in drei Gruppen unterteilt, in denen sie dann die restliche Woche gemeinsam fahren. Dabei unterstützte uns auch das Wetter, welches uns noch einmal reichlich Neuschnee bescherte. Nach diesem anstrengenden Skitag ging es am Abend mit dem altbekannten Spiel „Werwolf“ eher ruhig zu.

 

Der folgende Tag startete nach ausgiebigem Frühstück natürlich auch wieder sportlich. Die „Plank Challenge“ hat auch Schladming erreicht. So erwärmten sich alle Skigruppen auf der Piste zunächst erst einmal mit 20 Sekunden Planking. Danach wollten aber alle gleich wieder ihre Ski anschnallen und die mit Neuschnee bereicherten Pisten genießen. Auch dieser Tag klang mit abschließendem Kinoabend entspannt aus.

 

Sportliche Aktivitäten waren auch Hauptbestandteil des 11.02.2015, dem Mittwoch. Jedoch war hier für den Nachmittag traditionell das Rodeln geplant. Auf der 7km langen Rodelbahn des Hochwurzen kam es öfter zu kleineren Karambolagen und ein paar harmlosen Stürzen. Dieser Programmpunkt sorgte als ein Highlight der Wintersportwoche für viel Spaß und gute Laune. Da auch an diesem Tag die Rufe nach dem Lieblingsspiel „Werwolf“ wieder laut wurden, wurde dieser Abend noch einmal zu einem Spieleabend.

 

Ausprobieren und neues Lernen war der Schwerpunkt des folgenden Tages. Denn da konnten sich alle, die interessiert waren, ein Snowboard ausleihen und von den österreichischen Betreuern, von denen die meisten Snowboarder sind, die Grundlagen zeigen lassen. Insgesamt 17 der 37 Teilnehmer nutzten die Chance, sich das Fahren mit nur einem Brett zeigen zu lassen. Dabei waren die meisten absolute Anfänger, einige immerhin ein wenig erfahren. Anfangs gab es natürlich ein paar Stürze, doch konnte am Ende des Tages jeder zumindest sicher den Anfängerhang bezwingen. Beim Üben kam auch der Ehrgeiz und Kampfgeist aller zum Vorschein, da sich trotz anfänglicher Schwierigkeiten alle weiter durchgekämpft haben und nach jedem Sturz auch immer sogleich wieder aufgestanden sind. Auch für den Abend stand an diesem Tag etwas Besonderes auf dem Programm, nämlich „Schlag den Betreuer“. Dabei mussten die Teilnehmer verschiedener Spielgruppen jeweils einen zufällig ausgelosten Betreuer in einer bestimmten Disziplin schlagen, um am Ende das gesamte Spiel gewinnen zu können. Darunter waren Spiele wie Outburst, Zeichnen nach Erinnerung, Wett-Planken aber auch ein Teamspiel. Am Ende hatten die Betreuer trotzdem die Nase vorn und konnten durch zwei Punkte Vorsprung das Spiel für sich gewinnen.

 

Nun stand jedoch schon der letzte Skitag an, was schon für die erste Melancholie sorgte. Wehmütig stiegen alle noch einmal in ihre Skimontur und genossen den letzten Tag gemeinsam in ihrer Skigruppe, welche über die Zeit doch sehr zusammengewachsen waren. Für den Abschlussabend war noch einmal ein Highlight geplant, nämlich eine Fotorallye. Dabei schickten die Betreuer den Gruppen verschiedene Positionen, in denen sie ein Foto oder auch ein Video zurückschicken sollten. Darunter waren zum Beispiel „Junge als Mädchen“, „alle in Tanzposition“ oder auch ein Video zu „Die Wintersportwoche 2015 war…“. Dabei sind viele lustige aber auch kreative Fotos entstanden, die beim anschließenden gemeinsamen Ansehen noch einmal für eine ausgelassene Stimmung sorgten. An diesem Abend wurde ebenfalls die Wochenwertung besprochen und dabei die Sieger benannt.

 

Es war kaum vorstellbar, doch die Wintersportwoche neigte sich tatsächlich schon ihrem Ende. So wurden am Samstagmorgen zunächst erst einmal alle Taschen gepackt und noch ein letztes Mal gemeinsam gefrühstückt. Aber dann hieß es auch schon Abschied voneinander nehmen, um die Heimreise anzutreten. Dabei wurden noch einmal viele Handynummern ausgetauscht, Umarmungen verteilt aber auch ein paar Abschiedstränen vergossen. Nach ein paar Stunden Fahrt legte sich jedoch die traurige Stimmung, da sich alle ziemlich erledigt auf ihre eigenen Betten freuten. Auch am Abreisetag war uns der Verkehr nicht positiv gestimmt und sorgte für einige Stunden Verzögerung. Zum Abend hin ging dann die Wintersportwoche tatsächlich für alle zu Ende.

 

Insgesamt hatten wir wieder eine wunderbare Woche mit der ASVÖ Sportjugend, die auch alle Teilnehmer sehr genossen haben. Die Vorfreude für das kommende Jahr ist auf jeden Fall schon wieder groß.