Sportjugend Dresden

Immer für euch in Bewegung...

Aktuelles

 

08.11.2017               
 Newsletter 10 / 2017 erschienen
  » Hier könnt ihr reinlesen und
     ihn abonnieren!

 

11.10.2017                  
 Rückblick Jugendleiter-
 Coaching ON TOUR Hamburg
  » Hier gibts die Bilder
     sowie den Bericht

 

10.10.2017               
 Rückblick Outdoorcamp
  » Hier gibts die Bilder
     sowie den Bericht

 

Termine

 

17. November
NachtSport
Fußball
 
24. November
NachtSport
Volleyball

 

1. Dezember
NachtSport
Fußball

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 facebook   Werde Fan!

 

Sponsoren | Partner

 

Logo der Landeshauptstadt Dresden

 

Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden

 

 

 

 

Logo der Ostsächsischen Sparkasse

 

 

Erlebnisberichte zu den Outdoorcamps

 

 

» Outdoorcamp 2017

Vom 29.07. bis zum 04.08.2017 verbrachten 16 kletterbegeisterte Kinder und Jugendliche in Weißig in der Sächsischen Schweiz ihre letzte Ferienwoche mit der Sportjugend Dresden. Am Samstagmorgen trafen nach und nach alle Teilnehmer/innen ein und errichteten ihre Zelte an der Herberge „Auf dem Kulm“. Leider hatten unsere langjährigen Kooperationspartner von der Salzburger Sportjugend ihre Teilnahme am Outdoorcamp in diesem Jahr kurzfristig absagen müssen. Doch auch so gab es ein fröhliches Wiedersehen unter den alten Hasen und ein herzliches Willkommen für die Neueinsteiger. Nach dem Mittagessen brach die ganze Gruppe auf zu einer Wanderung um und auf den Rauenstein. Zurück im Camp wurden alle mit Klettermaterial ausgestattet und in das Material eingewiesen.

 

Gut vorbereitet ging es so in den Sonntag, den wir an den Übungsfelsen am Rauenstein verbrachten. Nach ein paar wiederholenden Grundregeln zum Klettern im Sandstein hieß es Gurt anziehen, Einbinden, Partnercheck - und schon konnte es losgehen mit der ersehnten. Kletterei. Alle probierten sich aus und wagten sich an die verschiedenen Routen heran. Einige überwanden ihre Höhenangst, die Erfahrenen gaben Tipps und alle feuerten sich gegenseitig an. Abends klang der intensive Klettertag gemütlich mit Spielen und Unterhaltungen am Lagerfeuer aus.

 

Nach dem gestrigen  „Aufwärmen“ erklommen die Kletterer am Montag längere Routen am Laasenturm und übten hier auch das Abseilen. Unser Betreuerteam, Klaus, Josephine und Konrad, wachten mit strengem Auge über die Einhaltung der Sicherheitsregeln und unterstützten mit guten Tipps und ermutigenden Worten, wenn es mal nicht sofort klappte. Am Abend lockten eine erfrischende Dusche und Frischzubereitetes vom Grill zum Abendessen. Auch heute wurde wieder ein Feuerchen entfacht und man tauschte sich angeregt über die erreichten Höhenmeter aus.

 

Dienstag wurden dann der erste Gipfel erklommen: die Nonne. Zunächst kletterten sich alle warm um als Abschluss des Tages auf den Gipfel zu klettern, wo man mit einem herrlichen Ausblicken belohnt wurde.Da die Sonne an diesem Tag unermüdlich schien, wartete oben auch einer der Betreuer mit einem Schluck Wasser auf die Gipfelstürmer. Zufrieden und erschöpft fuhren die Teilnehmer/innen zurück ins Camp - nach dem Abendessen kehrten die Kräfte langsam zurück und man fand sich wieder am knisternden Lagerfeuer zusammen.

 

Mittwoch ging es per Pedes nach Wehlen ins Freibad. Das Wasser bot eine schöne Abwechslung nach der Hitze der letzten Tage. Es wurde viel gerutscht, geplanscht und gelesen. Bis auf eine eingetretene Biene sind abends alle wieder unversehrt ins Camp gelangt. Mittlerweile waren alle so gut trainiert, dass es am Abend noch Kapazitäten für viel Bewegung gab: unterteilt in Teams forderte man sich gegenseitig zum Staffellauf heraus. Ein klares Gewinnerteam beim Schubkarrenrennen, einbeinigen Hüpfen oder Krebsgang gab es nicht, dafür viel Spaß und Gelächter für alle. Balance und Körperspannung wurden auf der Slackline geschult. Josephine ermutigte zu Turnelementen wie Handstand, Kopfstand oder die "Human Flag". Woraufhin einige auch akrobatische Kunststücke in Teamarbeit vollbrachten.

 

Am Donnerstag widmeten sich alle wieder eifrig dem Klettern. Im Liebethal bei Pirna wurden verschiedene Routen erkundet und ausprobiert. Das Wetter brachte an diesem Tag etwas Regen, wodurch sich jedoch kaum jemand vom Klettern abhalten ließ. Neue Schwierigkeitsgrade wurden bezwungen und manch einer traute sich in den Vorstieg. Wieder waren alle motiviert bei der Sache, sowohl beim Klettern als auch beim Sichern. Mit reichlich

Klettermetern in der Tasche ging es am Nachmittag zurück zum Camp und auch der letzte Abend wurde in gemütlicher Runde mit Spielen verbracht.

 

Am Freitagmorgen hieß es dann schon wieder Zelte abbauen, wobei die Teilnehmer/innen erleichtert waren, dass die Zelte dieses Jahr nicht völlig nassgeregnet waren, wie nach dem letzten Camp. So war alles schnell verpackt und bei Sonnenschein verabschiedete man sich und besprach schon, wer im nächsten Jahr wieder kommen würde...

 

Eine erlebnisreiche Frischluftwoche, die allen Teilnehmern und Betreuern großen Spaß gemacht hat, ging zu Ende.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Outdoorcamp 2018!

 

» Outdoorcamp 2016

In der letzten Ferienwoche traf sich wieder eine bunt gemischte Gruppe fels- und wanderbegeisterter Kinder und Jugendlicher in Weißig in der Sächsischen Schweiz zum Outdoorcamp der Sportjugend Dresden.

 

Samstagmorgen trafen nach und nach alle Teilnehmer ein und wurden von sonnig-heißem Sommerwetter an der Herberge „Am Kulm“ begrüßt. Die Zelte wurden aufgebaut, Schlafsäcke und Isomatten ausgerollt und dann konnte ein erstes Fußballspiel auf der Wiese stattfinden. Unterdessen waren auch die Vertreter aus Salzburg angekommen und es kam zum freudigen Wiedersehen. Begleitet von weiteren angeregten Unterhaltungen ging es nach dem Mittagessen auf zur Wanderung über den Rauenstein. Zurück am Camp wurden alle mit Klettermaterial ausgestattet und wer wollte, konnte sich bei Klaus, unserem Kletterguide, eine Nachhilfestunde in Knotenkunde geben lassen

.

Gut vorbereitet ging es so in den zweiten Tag, den wir an den Übungsfelsen am Rauenstein verbrachten. Nach ein paar wiederholenden Grundregeln zum Klettern im Sandstein hieß es Gurt anziehen, Einbinden, Partnercheck - und schon konnte es losgehen mit der ersehnten  Kletterei. Alle probierten sich aus, wagten sich an die Routen heran, überwanden z.T. ihre Höhenangst, gaben sich gegenseitig Tipps und feuerten sich an. Am Nachmittag holte uns leider der Regen ein, aber dennoch stapften alle mit zufriedenem Ausdruck im Gesicht zurück zu den Zelten.

 

Da der Regen über Nacht anhielt, blieb uns der Weg zu einem Gipfel am nächsten Tag verwehrt und so entschieden wir uns, in den Klettergarten im Liebethaler Grund zu fahren. Mit dem Bus ging‘s über Naundorf, Struppen und Pirna ins Wesenitztal zum felsigen Ziel. Die Sonne trocknete den Fels recht schnell ab und alle waren erfreut, sich nach dem gestrigen  „Aufwärmen“ heute an längeren Routen probieren zu können. Mancher wagte seinen ersten Vorstieg, andere freuten sich, dass dem Zutrauen ins eigene Können langsam die Angst wich. Aber auch dem gegenseitigen Sichern und der Konzentration auf den Kletterpartner musste Aufmerksamkeit geschenkt werden. Insgesamt ganz schön herausfordernd so ein Klettertag! Erschöpft schlummerte so mancher auf dem Rückweg in Bus oder S-Bahn vor sich hin, aber beim Anstieg von Wehlen hoch zum Rauenstein legten alle motiviert einen Endspurt ein, schließlich lockten eine erfrischende Dusche und Frisches vom Grill zum Abendessen. Gestärkt davon wurde der Abend mit Spielen drinnen und draußen verbracht.

 

Aufgrund der Regenprognose für den nächsten Tag hieß es am Dienstag: auf zur Stiegentour nach Schmilka. Zu Fuß ging es zunächst nach Rathen und von dort mit der S-Bahn nach Schmilka. Nach der Überfahrt mit der Fähre liefen wir durch den Ort hinauf und über den Heringsgrund zur Heiligen Stiege. Auf halber Höhe bogen wir ab auf den. Schmilkaer Höhenweg und folgten diesem, begleitet von schönen Ausblicken auf die umliegenden Gipfel, bis zur Rotkehlchenstiege. Dort stiegen wir dann stufig bergan und alle freuten sich über die Mittagspause, für die eine umgefallene, zum Klettern einladende Buche auserkoren wurde. Weiter ging es über die Obere Affensteinpromenade und durch die Hölle hinab dem eigentlichen Ziel entgegen: der Häntzschelstiege. Wir wählten dieses Mal die Zwillingsstiege als Einstieg. An deren Fuß hieß es Gurte und Klettersteigsets anlegen und noch mal die Regeln beim Klettersteiggehen besprechen. Zur überraschenden Stärkung gab es dann noch frischen Streuselkuchen aus der Mühlenbäckerei in Schmilka, der bis hier heimlich in einem Rucksack mittransportiert wurde. Mit Kraft und Mut ging es anschließend hinauf an Eisenklammern und durch den Wald hinüber zum oberen Teil der Häntzschelstiege, die uns mit weiteren Leitern hinauf auf den Langen Horn führte, von wo wir, z.T. schon recht erschöpft, die schöne Aussicht genossen. Der Rückweg über Reitgrat und Wurzelweg nach Schmilka gestaltete sich für manchen recht lang und zu allem Unglück verpassten wir dann auch noch die S-Bahn. Über Umwege kamen wir später als geplant im Camp an, aber nach dem Abendessen waren die Kräfte wieder gesammelt und am Lagerfeuer klang der Abend gemütlich aus.

 

Leider zeigte Petrus sich nachts wieder ungnädig, reichlich feiner Nieselregen fiel. Und so fuhr das Team Salzburg am nächsten Tag nach Dresden, während wir anderen uns in zwei Gruppen aufteilten. Die einen bleiben zunächst zum Spielen, erholen, lesen im Camp, während die anderen die 20m hohe Übungsabseile am Rauenstein in Angriff nahmen. Am Nachmittag tauschten wir die Gruppen, wobei von der zweiten Gruppe nur jeder 1x zum Abseilen kam, da es mal wieder zu regnen begann. Die Laune ließ sich aber keiner verderben und wir verbrachten einen fröhlichen Spieleabend im Camp.

 

Der Donnerstag führte uns aufgrund des nächtlichen Niederschlages nicht wie erhofft ins Bielatal. Stattdessen stiegen wir wieder in den Bus gen Liebethaler Grund, wo dann die Routen in einem anderen Sektor des Klettergartens erkundet und ausprobiert wurden. Wieder waren alle motiviert bei der Sache, sowohl beim Klettern als auch beim Sichern. Wer vom Klettern Pause machen wollte, konnte unterdessen das Gehen auf der gespannten Slackline ausprobieren, ein ziemlich wackliges Unterfangen. Mit reichlich Klettermetern in der Tasche ging es am Nachmittag zurück zum Camp, wo nach dem Abendessen noch ein Spiel wartete. Beim 100 Begriffe-Activity kämpften vier Teams um den Sieg. Die einzelnen Gruppen schwärmten auf dem Gelände aus, suchten bestimmte dort verteilte Zettel und versuchten dann, den auf dem Zettel befindlichen Begriff einem weiteren an der Basis wartenden Teammitglied pantomimisch dar zu stellen. Dazu kam es zu lustigen Vorführungen, bei denen auch die Jury, die aus den Betreuern bestand, ihren Spaß hatte. Die Teams versuchten alles, um es dem Ratenden zu erleichtern den Begriff zu heraus zu finden, denn erst dann konnte die nächste Zahl und somit der nächste zu suchende Begriff erwürfelt werden. Bis in die Dämmerung hielt die Suche an, bis schließlich ein Sieger feststand und am Lagerfeuer der letzte Abend beschlossen wurde.

 

Am Freitagmorgen hieß es dann schon wieder Zelte abbauen, leider wieder von Regen begleitet. Vielleicht passte das Wetter auch zum Abschied nehmen, denn eine erlebnisreiche Frischluftwoche, die allen Teilnehmern und Betreuern Spaß gemacht hat, ging zu Ende.

 

Auf ein Wiedersehen beim Outdoorcamp 2017!

 

Die Bilder gibt es hier.

» Outdoorcamp 2015

 

Auch in diesem Jahr fand das Outdoorcamp wie gewohnt in der letzten Ferienwoche in Weissig in der Sächsischen Schweiz statt.

 

Mit Freude begrüßte die Sportjugend Dresden am Samstag die diesjährigen Teilnehmer, unter denen viele bekannte Gesichter waren. Mit dabei waren außerdem wieder unsere Gäste aus Salzburg, über deren Besuch sich alle besonders freuten. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Zelte aufgebaut. Nach dem Mittagessen ging es auf die inzwischen traditionelle kleine Wanderroute über die Rauensteine. Am Nachmittag wurde das Geländespiel „Capture the flag“ gespielt. Einige kannten es schon von letztem Jahr und so wurden kluge Taktiken ausgeklügelt, um das andere Team zu schlagen. Erschöpft ging es danach zurück ins Camp, wo bereits das Abendessen auf alle wartete.

 

Am zweiten Tag verbrachten alle Teilnehmer die Zeit an den Übungsfelsen, wo jeder zeigen konnte was er drauf hat. Doch bevor es los ging hieß es erst einmal Sicherungsknoten üben, Gurte festziehen und Karabiner überprüfen. Als jeder die Routen geklettert ist, die er ausprobieren wollte, gab es noch ein besonderes Highlight: Abseilen in 12m Höhe in der freien Luft. Das kostete zwar ein bisschen Überwindung, aber alle haben es mit einem Lächeln im Gesicht nach unten geschafft.

 

Das schöne Wetter vom ersten Tag sollte nicht lange andauern, denn schon am Montag regnete es in Strömen und während die Salzburger die Stadt besichtigten (was vor allem darin bestand im „Globetrotter“ zu shoppen), verbrachte die andere Gruppe den Tag im Geibeltbad in Pirna. Die Rutsche und der Sprungturm waren geöffnet und so gab es auch hier eine Menge Action.

 

Weil keine Besserung des Wetters in Sicht war, ging es am folgenden Tag in die XXL-Kletterhalle nach Dresden. Mit Klettersachen ausgerüstet war bereits jeder von uns und dank Klaus, unserem Kletterführer, hatte die Gruppe sogar sechs eigene Seile, sodass zusätzliche Routen geklettert werden konnten. Von den Erfahreneren und Größeren unter den Teilnehmern wagten sich einige sogar an den Vorstieg. Wer keine Lust mehr auf seinen engen Klettergurt hatte, der ging einfach nach neben an zu den Boulder-Blöcken. Dort konnte man sich nach Lust und Laune im freien Klettern ausprobieren. Wenn man abrutscht passiert nichts, denn unten liegen dicke, weiche Matten.

 

Am Mittwoch wurden die Kinder und Jugendlichen in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe machte am Vormittag eine kleine Wanderung über die Bastei, die Schwedenlöcher und den Amselsee, während die andere Gruppe „House-Running“ am Felsen ausprobierte. Dabei läuft man mit dem Kopf zuerst den Felsen hinunter, wobei man von oben am Rücken gesichert wird. Am Nachmittag wurden die Gruppen getauscht.

 

Am vorletzten Tag zeigte sich die Sonne endlich wieder. Ausflugsziel an diesem Tag war der Klettergarten in Liebethal. Dort gab es die Möglichkeit verschiedene schwere Routen (vom Schwierigkeitsgrad 3 – 6) zu klettern. Die Betreuer waren erstaunt, wie schnell und sicher die Kinder die Felswände erklommen. Am Abend spielten alle ein Gemeinschaftsspiel, bei dem man pantomimisch verschiedene Begriffe darstellt, die man zuvor auf dem Camp-Gelände finden musste. Obwohl das gar nicht so einfach war, macht es den meisten viel Spaß und es gab einiges zu lachen.

 

Am Freitag  hieß es dann schon wieder Zelte abbauen und Abschied nehmen. Obwohl es laut unserem Kletterführer, der das Camp schon seit über 20 Jahren betreut, seit 1998 das regnerischste Outdoorcamp überhaupt war, haben sowohl die Teilnehmer/innen als auch die Betreuer das Beste daraus gemacht.

 

Wir hoffen, die Woche hat allen Spaß bereitet und alle freuen sich auf ein Wiedersehen zur Feier am 12. September oder im Outdoorcamp 2016.