Sportjugend Dresden

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14. Oktober
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Erlebnisberichte zu den Segelcamps

 

 

» Segelcamp 2017
Drei Skipper und zwölf Matrosen machten sich in diesem Jahr auf gen Ueckermünde, um das Stettiner Haff und die schönsten Badestrände mit ihrer „Nörd“ zu erkunden. Nach der Ankunft und dem Aufbau des Zeltlagers wurde der Kutter gleich schon betriebsbereit gemacht, um am Samstag direkt in See zu stechen. Bei wunderbarstem Wetter stand der Wind günstig für einen Ausflug zum nächstgelegenen Badestrand. Die Crew machte sich mit ihrem Gefährt, den Begrifflichkeiten sowie den ersten Knoten vertraut. Dank der fleißigen Angler vor Ort gab es zum Abendessen schon den ersten frischen Fisch, selbst zubereitet durch die geschickten Hände der Smutjes.

Die neue Woche begrüßte uns mit etwas weniger freundlichem Wetter, was die allgemeine Segellust jedoch mitnichten minderte. Bereits etwas gewässert schadeten dann auch die zusätzlichen Wassertropfen bei der Flachwitze-Challenge nicht mehr. Beim herzlichen Lachen mit wassergefüllten Mündern lohnte sich das Tragen der Neoprenanzüge durchaus. Danach lachte auch die Sonne wieder mit, sodass wir unseren Kutter für einen ausdauernderen Ausflug vorbereiten konnten. Doch leider gönnten uns die zweifelhaften Wettervorhersagen die Reise nicht, sodass der Vormittag des Dienstag zunächst etwas gemütlich angegangen werden musste. Dabei zeigte sich sowohl das ein oder andere künstlerische Talent als auch das des „Karten-unter-dem-Tisch-verschwinden-lassens“ beim allgemeinen Lieblingsspiel der Woche. Die angebrachte Vorsicht erwies sich glücklicherweise als unnötig, da die vorausgesagten Unwetter einen großen Bogen um uns zu machen schienen. So ging es zur Mittagszeit wieder raus aufs Stettiner Haff, inmitten dessen sich die Crew einen wohlverdienten Badegang gönnte. Der Wind präsentierte sich hingegen auch etwas flau, sodass dieser Törn bei zwei Knoten doch eher zu den gemütlicheren zählte. So ging es in Richtung des wunderbaren Strands in Mönkebude, wo die freiwilligen Landratten des Tages bereits mit einer kleinen Zwischenmahlzeit warteten. Frisch gestärkt machte sich die Crew auf den Rückweg, bei welchem die Teilnehmer den Kutter bereits selbstständig manövrierten und die alteingesessenen Skipper lediglich mit Rat statt mit Tat zur Seite stehen mussten.

So schnell die Crew auch lernen mag, so schnell ist eine Woche allerdings auch schon wieder vorbei: der letzte Segeltag brach an. Bei schwachem Wind gab es an Bord allerdings nicht viel zutun, außer baden und einem kleinen Mittagschläfchen vielleicht. Ganz ungünstig war dieses Päuschen nicht, denn für den Abend war noch ein besonderes Highlight geplant, dass auch noch ein paar Sprints erforderte: Neptun höchstselbst, inklusive Gefolgschaft beehrte uns mit seiner Anwesenheit, um drei (später fünf, Neptun kam wie gewünscht zum Nachtdienst noch einmal zurück) Crewmitglieder zu taufen und damit offiziell in seinem Reich zu begrüßen. Anschließend wurde der Kutter abreisebereit gemacht, die Pizza verdrückt und mit den Kindersektkorken geknallt, um einen schönen letzten gemeinsamen Abend zu verbringen. Bei dem Abschlussspiel bewiesen die Teilnehmer noch einmal ihre Wortgewandtheit, bevor sich alle ein letztes Mal in ihre Schlafsäcke kuschelten.

Mit leichtem Nieselregen verabschiedete sich Ueckermünde schließlich von uns. Getreu dem Motto „Viele Hände – schnelles Ende“ wurden die Zelte abgebaut, Taschen verstaut und ein letztes Mal zusammen gefrühstückt. Begleitet von musikalischen Highlights ging es nicht ganz unterbrechungsfrei gen Heimat zurück. Nach einer wunderbaren Woche hieß es nun erstmal „Time to say Goodbye“ für dieses Jahr. Wir danken den Seesportclubs Ueckermünde und Dresden für die Kooperation sowie den Teilnehmern, fleißigen Brötchen-Holern und allen Matrosen für eine unkomplizierte und schöne gemeinsame Woche.

Die Bilder dazu findet ihr hier.

» Segelcamp 2016

Zum Aufbruch gen Ueckermünde bereit machten sich in diesem Jahr zwölf Matrosen und ihre drei Skipper. Dabei genoss die Hälfte der Truppe schon das Wiedersehen aus dem vergangenen Jahr und luden die neuen Mannschaftskameraden bereits zur Abfahrt freundschaftlich in die Gemeinschaft ein. In diesem Jahr durfte sich die Crew auf ein besonderes Highlight freuen: die Teilnahme an der Regatta um das Blaue Band vom Stettiner Haff. Schon bei der Ankunft durften wir feststellen, dass es sich dabei um ein echtes Ereignis für Ueckermünde handelt - direkt neben unserer Unterkunft am hiesigen Seesportclub waren bereits die Buden und Fahrgeschäfte für ein spaßiges Wochenende eröffnet. Nachdem wir uns den Weg durch den Rummel gebahnt, alle Zelte aufgebaut und eingerichtet, den Kutter vorbereitet sowie das erste gemeinsame Abendessen verspeist hatten, kuschelten sich alle schon voller Vorfreude in ihre Schlafsäcke.

 

Der Samstag startete früh, das musste er auch: das Boot wurde wettkampfbereit gemacht, die Karte nach der schnellsten Route abgesucht und die Strategie besprochen. Dann ging es auch schon los. Bei eher zaghaften Windbedingungen konnte sich die junge Mannschaft erstmal mit ihrer „Nörd“ und jeder einzelnen Leine vertraut machen. Über die gesamte Streckenlänge konnte der Kurs bei- und die Konzentration  hochgehalten werden. Da es sich um eine Wettkampffahrt zwischen Sportmannschaften handelte, war allen im Vorhinein bewusst, dass die Erfolgsmöglichkeiten hinsichtlich der Platzierung begrenzt waren. Dennoch konnte gemeinsam eine wunderbare Leistung erreicht werden. Das Team der Sportjugend erreichte den 18. Platz im zwanzig Boote umfassenden Feld. Berauscht von diesem Ergebnis wurde der Tag mit einem spaßigen Abend auf dem Rummel beendet.

 

Nachdem am Sonntag die Sportmannschaften abgerückt und zurück in die Heimat aufgebrochen waren, war nun auch genug Platz auf der Wiese um den Fußball auszupacken und die ersten Bahnen im Hafen zu schwimmen. Die Anderen genossen derweil einen gemütlichen Tag auf dem Boot und ließen sich den frischen Ostseewind durch die Haare fahren. Gegen Abend waren alle gemeinsam beschwingt beim Suchen des „Werwolfs“, dem nach wie vor beliebtesten aller Kartenspiele.

 

Zum Start der Woche wurde uns wunderbares Wetter geboten. So wurde das Beiboot an den Kutter angehangen, um auch mit dem Paddel Ausschau nach den schönsten Badeplätzen halten zu können und natürlich die individuelle Technik im Beiboot-Surfen zu verfeinern. Die Landratten des Tages sorgten derweil für viel Spaß auf dem festen Grund. Treffpunkt für das gemeinsame Mittagessen wurde schließlich Kamp, wo sich auch die Größten noch für die Magie eines Kinderspielplatzes begeistern konnten.

 

Nach dem großen Tagesausflug vom Montag waren am Dienstag alle noch etwas geschafft, weswegen der Start in den Tag etwas gemächlicher ausfiel. Nach dem gemütlichen Frühstück und den ersten Spielen wurde der Kutter vorbereitet. Die Strecke wurde kurz und badefreundlich gehalten, so waren bei den schunkelnden Bewegungen des Bootes auch mal kurze Nickerchen möglich. Nach diesem erholsamen Tag wurde am Abend sofort wieder die Spielekiste geplündert.

 

So schnell folgte dann auch schon der letzte Segeltag – und der musste natürlich nochmal richtig genutzt werden. Etwas trockener hätte es bleiben können, doch dafür war es an diesem Tag nun auch windig genug, um nochmal Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen. Ausflugsziel war der Strand in Gambrin, welcher sich als wunderbarer Standort für reichlich Badespaß präsentierte. Den letzten Abend im Camp verbrachten alle noch einmal gemeinsam mit den Lieblingsspielen der vergangenen Woche.

 

Getreu dem Motto „Viele Hände – schnelles Ende“ wurden am Donnerstag schließlich die Zelte abgebaut, die Taschen verstaut und ein vorerst letztes Mal gemeinsam gefrühstückt. Der Kutter wurde angehangen und los ging es wieder in Richtung Heimat. Begleitet von musikalischen Highlights kamen alle gut gelaunt am Seesportclub in Dresden an und verabschiedeten sich nach einer wunderbaren Woche bereits mit dem Ausblick auf das kommende Jahr. Wir freuen uns schon darauf!

 

Die Bilder dazu gibt es hier.

» Segelcamp 2015

 

Pünktlich um der sächsischen Sommerhitze zu entgehen, brachen die diesjährigen Segler am 7. August 2015 nach Greifswald auf. Dort wurde zunächst das Gelände erkundet, das Lager aufgeschlagen und das Boot zu Wasser gelassen. Dabei war natürlich auch Zeit für ein erstes gegenseitiges Kennenlernen zwischen den Teilnehmern aus Dresden und Mannheim.

Am Samstag, dem ersten Segeltag, war das Wetter zunächst nicht so freundlich. Deswegen konnte die Gruppe gemütlich in den Tag starten, die Frühstücksbrötchen aber bereits mit dem Kutter errudern und dann am Nachmittag auf die Gefilde der Ostsee starten.

 

Nach den ersten Übungen auf dem Boot ging es am Sonntag richtig los. Die Fachwörter saßen und die Handgriffe wurden routinierter. Deswegen konnte sich die Gruppe schon zu einem ersten längeren Ausflug Richtung Insel Rügen aufmachen. In Stahlbrode gab es zur Belohnung für die Konzentration und Ausdauer erst einmal ein wohlverdientes Eis und eine Runde Baden in der Ostsee.

 

Nachdem diese Tour so gut geklappt hat, schlug der Skipper seiner Crew eine größere Herausforderung für die kommenden Tage vor: eine kleine Reise nach Warthe auf Usedom mit Übernachtung unter freiem Himmel. Die Meldungen dafür waren zahlreich, sodass der Kutter am Montagmorgen vollbeladen auf die Ostsee auffuhr. Diese Strecke forderte allen Beteiligten viel Kraft ab, sodass sich am Abend alle schnell in die Schlafsäcke einkuschelten. Die Daheimgebliebenen nutzen die Gelegenheit, um in dieser Zeit die Innenstadt, den Hafen und die Fischbrötchenbuden von Greifswald zu erkunden.

 

Für den kommenden Tag war die Rückreise von Usedom geplant, doch wollten einige der Teilnehmer diese lieber auf festem Boden begehen. So wurde die Bootscrew spontan noch einmal ausgetauscht und startete mit frischer Kraft. Die „Landratten“ genossen derweil einen entspannten Tag mit dem Dauerbrenner unter den Spielen „Werwölfe“ auf der Wiese des Seesportclubs Greifswald. Nach diesem ereignisreichen Tag war leider schon das Ende des Segelcamps 2015 in Sicht. Deswegen war für den letzten Tag noch etwas Besonderes geplant. Am Vormittag hieß es ein letztes Mal „Segel setzen“, denn für den Nachmittag war noch ein Teamspiel geplant. Dabei wurden die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt und erhielten jeweils eine Kleinigkeit als Start für ihre Aufgabe, darunter eine Rolle Toilettenpapier, eine Packung Salz, eine Knoblauchzehe, etc. Mit diesen Zutaten wurden sie in die Stadt geschickt, um sie gegen etwas Höherwertiges einzutauschen. In insgesamt drei Stunden sollte somit das Abendessen für den Abschlusstag gesichert werden. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Es gab reichlich Nudeln Carbonara für alle 19 Personen sowie einen vielfältigen Nachttisch und ein paar kleine extra Goodies für die Teilnehmer. Nach diesem gelungenen Abschluss hieß es am Tag darauf bereits Abschied nehmen. So wurden bereits am frühen Morgen die Mannheimer Teilnehmer und Betreuer verabschiedet. Nach Ankunft in Dresden mussten sich auch die Dresdner voneinander verabschieden. Dabei wurden noch einmal viele Handynummern ausgetauscht. Außerdem äußerten so einige Teilnehmer ihr Interesse am Segeln als dauerhaft betriebene Sportart. Alle hatten eine schöne und erlebnisreiche Woche, wobei der Freundes- als auch der Wissenskreis erweitert werden konnte. Die Sportjugend Dresden bedankt sich bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Betreuern und Teilnehmern der Sportkreisjugend im Sportkreis Mannheim e.V. für das entspannte Zusammensein. Die Vorfreude auf das nächste Mal ist bereits groß!